©KI-generiertartikel
18. Jan. 2026
Künstliche Intelligenz
Wir starten ins neue Jahr mit einem richtig schönen Meilenstein: Change Tourism Austria hat jetzt über 2000 Mitglieder. Und ehrlich – das fühlt sich nicht einfach nach einer Zahl, sondern nach echter Community Power an. So viele spannende Perspektiven, so viele kluge Beiträge, so viel Austausch. Man merkt einfach, dass CTA wächst und lebendig ist. Genau das wollten wir auch visuell feiern.
Weil einige gefragt haben, wie ich das "2000 CTA-Mitglieder" KI-Video gebaut habe, teile ich heute 6 Tipps, die mir beim Erstellen geholfen haben. Das sind keine “magischen Geheimtricks“, sondern ganz konkrete Dinge, die den Prozess leichter machen und am Ende dafür sorgen, dass es nicht nach einem KI-Experiment, sondern nach einem Video mit Konzept aussieht.
Ich habe ChatGPT nicht einfach nur gesagt: “mach mir ein Video“, sondern ich habe wirklich erklärt, worum es geht: dass wir eine starke Community haben, warum sie für uns wichtig ist und was wir damit ausdrücken wollen.
Dadurch wusste ChatGPT sofort, in welche Richtung es gehen sollte, und wir konnten gemeinsam brainstormen, wie man das cool rüberbringt. Ich hatte dann ziemlich schnell Storyboard-Ideen und auch gleich einen Voice-over-Text, der als Grundlage super funktioniert hat.
Mein Fehler am Anfang war: Ich habe zuerst schon ein paar Videos generiert, aber ich wusste noch nicht so genau, wohin sich das Ganze entwickelt und wie das Endergebnis aussehen soll. Im Nachhinein würde ich es immer anders herum machen: zuerst Voice-over.
Ich habe den Text von ChatGPT genommen und dann in ElevenLabs (kostenlose Version) ein Voice-over erstellt. Da habe ich in der kostenlosen Version ein paar Stimmen ausprobiert, und sobald ich mir das angehört habe, war es plötzlich viel klarer: Welche Szene passt zu welchem Satz, welches Tempo brauche ich, welche Stimmung soll es haben. Das hat mir den ganzen Prozess extrem erleichtert, weil ich beim Zuhören sofort Bilder im Kopf hatte und viel schneller auf kreative Szenen gekommen bin.
Ich wusste zwar oft, was ich sehen will, aber ich wusste nicht immer, wie ich es so formuliere, dass ein KI-Tool es auch wirklich genau so umsetzt.
Also habe ich ChatGPT genutzt, um meine Prompts zu verfeinern und auch Referenzen reinzugeben, damit klar ist, in welche Richtung ich denke. Für mich war es besonders wichtig, dass jedes Video cinematisch wirkt, also habe ich das konsequent in jedem Prompt berücksichtigt.
Ich tue mir viel leichter, wenn ich zuerst ein Bild erstelle und es erst danach animiere. Bis jetzt finde ich Midjourney eines der besten Tools dafür.
Du bekommst vier unterschiedliche Bilder ausgespielt. Ich entscheide mich dann für jenes, das vom Winkel, den Farben, den Objekten und vor allem von der Stimmung am besten zu meinem Vorhaben passt. Dieses Bild animiere ich dann. Das hat mir geholfen, weil ich dadurch nicht unnötig viele Videos erstellen musste, sondern zuerst checken konnte: Ist das überhaupt die richtige Szene?
Das war ein längerer Prozess, aber es hat sich ausgezahlt. Je nachdem, was im Text gesagt wird, kommt ein Cut zur nächsten Szene und genau das macht beim Pacing und bei der Dramaturgie viel aus. Es wirkt dadurch nicht nur flüssiger, sondern auch unterhaltsamer und leichter zu schauen.
Bonuspunkte, wenn das Gesagte, die Szenen und die Musik zusammenpassen. Die Musikauswahl ist wirklich entscheidend. Ich habe eine Musik gewählt, die lizenzfrei in CapCut verfügbar war und von der Stimmung in dem Fall perfekt gepasst hat.
Das ist eine Kleinigkeit und geht meistens schnell: Untertitel.
Viele Videoschnitt-Tools bieten KI-generierte Untertitel, die man nur noch ein bisschen anpassen muss. Das hebt das ganze Video sofort auf ein neues Level. Es macht das Video zugänglicher und man kann dem Inhalt auch ohne Ton folgen.
Diese sechs Dinge haben mir also am meisten geholfen. Vor allem der Workflow aus Kontext geben, Voice-over früh machen und dann erst die Szenen bauen, hat bei mir den größten Unterschied gemacht. Und weil CTA gerade so stark wächst, war es mir wichtig, dass das Video genau dieses Gefühl transportiert: Community, Austausch, neue Perspektiven und gemeinsam weiterdenken.
Danke an alle, die mitmachen, kommentieren, teilen und CTA so lebendig machen. Auf ein weiteres Jahr mit noch mehr Austausch und richtig guten Ideen.