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    ©Lalee Pinoncely

    start-up

    11. Jan. 2026

    SKIIF: Digitaler Pistenplan in Echtzeit

    Destinationsentwicklung

    Nachhaltigkeit

    Daten

    Mobilität

    Digitalisierung

    Die folgenden SDGs wurden in diesem Projekt berücksichtigt.

    12. Nachhaltiger Konsum und Produktion

    Projektleitung

    Lalée Pinoncely

    SKIIF

    Projektstatus

    Wachstumsphase

    Region

    International

    Worum geht es?

    Jeden Winter werden in Österreich fast 20 Millionen gedruckte Pistenpläne produziert. In einer Zeit, in der Skipässe digitalisiert sind und die Orientierung selbstverständlich über das Smartphone erfolgt, stellt sich die Frage: Brauchen wir diese Papierpläne überhaupt noch?

    SKIIF wurde 2023 in den 3 Vallées in Frankreich gegründet und ist die erste GPS-App, die speziell dafür entwickelt wurde, Skifahrern die Orientierung in Skigebieten zu erleichtern und ihre Sicherheit zu erhöhen – nach dem Vorbild von Straßen-Navigationssystemen wie Waze oder Google Maps.

    Die App ist kostenlos, wurde bereits von über 400.000 Skifahrern genutzt und ist in mehr als 200 Skigebieten in Europa verfügbar (Österreich, Frankreich, Schweiz, Italien, Spanien). SKIIF erfüllt damit ein für alle Generationen selbstverständlich gewordenes Bedürfnis: sich mithilfe des Smartphones in den Bergen zu orientieren.

    Die wichtigsten Funktionen der App

    „Wo bist du?“ 

    Geolokalisierung von Freunden und Angehörigen.

    „Was passiert auf den Pisten?“

    SKIIF Nutzer:innen können in Echtzeit Wartezeiten an Liften sowie vereiste oder schlecht beschneite Pisten melden.

    „Welchen Weg nehme ich?“

    Die App berechnet automatisch die beste Route von Punkt A nach Punkt B – angepasst an das individuelle Fahrkönnen.

    „Rettungsdienst informieren“

    Integrierter SOS-Button, der den Rettungskräften die exakte Position übermittelt.

    • „Empfehlenswerte Adressen?“

    Restaurants, Hotels oder Aussichtspunkte lassen sich mit nur einem Klick finden und ansteuern.

    Über den praktischen Nutzen für Skifahrer hinaus ist SKIIF auch der einfachste Hebel, um das Ende der Papier-Pistenpläne zu beschleunigen . Diese gelten im Vergleich zur App als veraltet, wenig ökologisch und bei Schnee und Wind als unpraktisch. 

    23 österreichische Skigebiete – darunter Ischgl, St. Anton und Kitzbühel – sind auf SKIIF vertreten.

    Das Geschäftsmodell von SKIIF basiert auf Partnerschaften mit Skigebieten und Werbepartnern. Getragen von starkem Wachstum und zunehmender Sichtbarkeit im europäischen Outdoor-Ökosystem – unterstrichen durch den ISPO Award 2025, der Ende November 2025 in München verliehen wurde – verfolgt SKIIF ein klares Ziel: sich als Referenz-App für die Skisaison zu etablieren.

    call to action

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    des Tourismus

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